Vitalstoffmangel

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Gesund und fit bleiben: Vitalstoffmangel vermeiden

Kurzfristig kompensierbar, langfristig gefährlich: Die Folgen des Vitalstoffmangels

Ein langfristiger Mangel an Vitalstoffen ist ernsthaft bedrohend für die Gesundheit. Zivilisationskrankheiten, wie Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Diabetes oder Krebs, werden durch den Mangel an Vitalstoffen begünstigt. Viele der Vitalstoffe benötigt der Körper in nur sehr geringen Mengen. Diese Spurenelemente oder Mikrovitalstoffe übernehmen im menschlichen Organismus aber lebenswichtige Aufgaben. Das Immunsystem, die Nervenzellen, die Muskeln und viele weitere Funktionen hängen von der optimalen Versorgung mit allen Nährstoffen ab.

Jeder Mensch ist also auf die regelmäßige und ausgewogene Zufuhr der Mikrovitalstoffe in den jeweiligen idealen Mengen angewiesen. Nur so funktioniert der Stoff-wechsel störungsfrei und der Organismus ist optimal leistungsfähig. Der Wirkungsbereich der Orthomolekular-Medizin liegt neben dem Vorbeugen von Krankheiten auch in der begleitenden Gabe von Mikrovitalstoffen im Krankheitsfall.

Der Begriff "orthomolekular" wurde durch den US-amerikanischen Biochemiker Prof. Dr. Linus Pauling (1901 - 1994) geprägt.

Der zweifache Nobelpreisträger und Erforscher des Vita-min C war sich bereits Ende der 1960er Jahre sicher, dass die Orthomolekular-Medizin für den Erhalt der Gesundheit und bei der Behandlung von Krankheiten wichtig ist. Die notwendigen Substanzen sollten dem menschlichen Kör-per in veränderter Konzentration zugeführt werden.

 

Ursachen Vitalstoffmangel

1) Erhöhter Bedarf
Wachstum, Schwangerschaft und Stillzeit, Umweltbe-lastungen und Stress, Leistungssport, Nikotin, Alkohol, Erkrankungen und Medikamente

2) Ungenügende Zufuhr
zu wenig unbelastetes und frisches Obst und Gemüse, falsche Zubereitung, zu viele Fertiggerichte mit chemischen Zusätzen

3) Mangelnde Aufnahme
Magen-Darm-Erkrankungen, Medikamente

 
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Biologisch hochwertige Nahrungsergänzungen sind im Handel kaum erhältlich!

Linus Pauling soll jahrelang selbst täglich über 10 Gramm Vitamin C eingenommen haben. Er starb im Alter von 93 Jahren und galt bis ins hohe Alter als fit und aktiv.

Die Österreichische Gesellschaft für Ernährung (ÖGE) empfiehlt für erwachsene Menschen: 110 Milligramm für Männer und 95 Milligramm für Frauen. Bei männlichen Rauchern werden 155 mg empfohlen, bei Frauen 135 mg.

Leider ist es heute so, dass uns die Nahrungs- und Lebensmittel nicht mehr alle Vitalstoffe liefern können, die wir zum Gesundbleiben benötigen. Viele Menschen verfügen nicht über das Minimum an Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen, Spurenelementen und Aminosäuren. Dies zeigte auch eine labormedizinische Erfassung des Gemeinschaftslabors Südwest Ettlingen in Deutschland (2006 bis 2010)..


Bei Nahrungsergänzungen ist es wichtig, dass sie aus natürlichen Quellen stammen, möglichst aus biologischem und schadstoffarmem Anbau mit lichtquantenabsorbierenden Fähigkeiten.

Die schonende Verarbeitung ist notwendig, damit die empfindlichen Stoffe optimal wirken können; alle Enzyme, Coenzyme und Biophotonen sollten erhalten bleiben. Zudem ist es wichtig, dass die 47 Vitalstoffe, die wir benötigen, auch in der richtigen Qualität und Dosierung zur Verfügung stehen.

Was viele Menschen nicht wissen? Die verabreichten Vitalstoffe sollten nach der richtigen Auswahl und der konzentrierten Gabe anhand des entsprechenden Bluttests nachgemessen werden. Damit wird sichergestellt, dass die Stoffe vom Körper verwertbar aufgenommenen wurden.

Unsere Erfahrung mit vielen Menschen zeigt uns, dass die hochdosierte Gabe von Vitalstoffen zu einer komplett neuen Lebensqualität führt. Vielfach ist es so, dass sich Be-schwerdebilder deutlich verbessern oder ganz verschwinden.


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